Was sagt die Bibel über Besorgnis?

Jeder Mensch macht sich von Zeit zu Zeit Sorgen. Mit unseren eigenen Augen sehen wir zerbrochene Familien, finanzielle Not, Armut und Arbeitslosigkeit. Dann wird uns klar, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt. Tod und Unsicherheit sind durch die Sünde in die Welt gekommen.

Besorgnis

Wir wollen gegen diese Unsicherheit ankämpfen. Wir wünschen uns Gewissheit. Und wenn wir nicht wissen, was auf uns zukommt, beginnen wir uns Sorgen zu machen.

Bemerkenswerterweise weist Jesus seine Jünger darauf hin, wie Gott sich um uns kümmern will:
„Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung? […] Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig? Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: „Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen? Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.“ (Matthäus 6,25; 6,28-34)

Gewissheit

Was Jesus uns hier lehren will, ist, dass wir uns auf die ewige und himmlische Sicherheit freuen sollen. Es ist so unglaublich wichtig, dass wir zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit suchen. Und dann die Arbeit tun, die Gott uns zu tun gibt. Alle Arbeit muss in der Gewissheit getan werden, dass wir sie durch den Glauben an Christus für das Reich Gottes tun.

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Philipper, dass sie sich um nichts zu sorgen brauchen, sondern „Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus verbunden seid.“ (Philipper 4, 6-7)
Inmitten all der Ungewissheit in dieser Welt sagt uns Gott, dass wir nicht ängstlich sein sollen. Christen haben eine Hoffnung, die alle Gewissheit (oder vielmehr Ungewissheit) dieser Welt übersteigt.

Zuversicht

Lass dich von dieser Botschaft nicht entmutigen, wenn du Zweifel oder Sorgen hast. Lass dich auch nicht davon täuschen, dass du dieses Gebot von Jesus Christus nicht befolgen kannst. Er ist dein Hohepriester. Er ist für dich gestorben! Und er konnte das tun, weil „große Freude auf ihn wartete“ (Hebräer 12,2). In dieser festen Überzeugung ging er ans Kreuz, weil er sich auf die ewige Herrlichkeit freute. Und er betet für dich. Er kennt dich, auch deine Schwächen.
Erzähle ihm alle deine Zweifel und Unsicherheiten. Er kann mit deiner Schwäche mitfühlen (Hebräer 4,15). Durch die Kraft des Heiligen Geistes wird er sein Werk auch in deinem Leben vollbringen, so dass du bis zum Ende durchhältst.

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Was sagt die Bibel über Besorgnis?

Jeder Mensch macht sich von Zeit zu Zeit Sorgen. Mit unseren eigenen Augen sehen wir zerbrochene Familien, finanzielle Not, Armut und Arbeitslosigkeit. Dann wird uns klar, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt. Tod und Unsicherheit sind durch die Sünde in die Welt gekommen.

Besorgnis

Wir wollen gegen diese Unsicherheit ankämpfen. Wir wünschen uns Gewissheit. Und wenn wir nicht wissen, was auf uns zukommt, beginnen wir uns Sorgen zu machen.

Bemerkenswerterweise weist Jesus seine Jünger darauf hin, wie Gott sich um uns kümmern will:
„Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung? […] Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig? Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: „Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen? Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.“ (Matthäus 6,25; 6,28-34)

Gewissheit

Was Jesus uns hier lehren will, ist, dass wir uns auf die ewige und himmlische Sicherheit freuen sollen. Es ist so unglaublich wichtig, dass wir zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit suchen. Und dann die Arbeit tun, die Gott uns zu tun gibt. Alle Arbeit muss in der Gewissheit getan werden, dass wir sie durch den Glauben an Christus für das Reich Gottes tun.

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Philipper, dass sie sich um nichts zu sorgen brauchen, sondern „Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus verbunden seid.“ (Philipper 4, 6-7)
Inmitten all der Ungewissheit in dieser Welt sagt uns Gott, dass wir nicht ängstlich sein sollen. Christen haben eine Hoffnung, die alle Gewissheit (oder vielmehr Ungewissheit) dieser Welt übersteigt.

Zuversicht

Lass dich von dieser Botschaft nicht entmutigen, wenn du Zweifel oder Sorgen hast. Lass dich auch nicht davon täuschen, dass du dieses Gebot von Jesus Christus nicht befolgen kannst. Er ist dein Hohepriester. Er ist für dich gestorben! Und er konnte das tun, weil „große Freude auf ihn wartete“ (Hebräer 12,2). In dieser festen Überzeugung ging er ans Kreuz, weil er sich auf die ewige Herrlichkeit freute. Und er betet für dich. Er kennt dich, auch deine Schwächen.
Erzähle ihm alle deine Zweifel und Unsicherheiten. Er kann mit deiner Schwäche mitfühlen (Hebräer 4,15). Durch die Kraft des Heiligen Geistes wird er sein Werk auch in deinem Leben vollbringen, so dass du bis zum Ende durchhältst.

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