Was ist Mut?

Laut Wörterbuch ist Mut eine Eigenschaft, die es einem ermöglicht, etwas Nützliches zu tun, was viele andere nicht wagen. Christen müssen oft mutig sein, sie müssen Dinge tun, die viele andere nicht wagen. Jesus nachfolgen bedeutet oft, dass man seine Komfortzone verlassen muss.

Herr Jesus hatte Mut

Herr Jesus hatte den Mut, Ungerechtigkeit und Böses in der jüdischen Gesellschaft seiner Zeit anzusprechen. Er sagte Dinge, die niemand sonst zu sagen wagte. Er wagte es, die etablierte religiöse Ordnung in klaren Worten zu kritisieren (siehe beispielsweise Markus 7,5-13 oder Lukas 11,43-44). Jesus hasste Heuchelei. Er hasste es, wie normale Menschen daran gehindert wurden, Gott zu dienen. Er wagte es, diese Probleme anzusprechen, und auf diese Weise blieb er dem Willen seines Vaters gehorsam.

Die Apostel hatten Mut

Die Apostel waren oft in Gefahr, weil sie das Evangelium verkündeten. Petrus und Johannes zum Beispiel lehrten die Menschen in Jerusalem über Jesus. Die religiösen Führer waren darüber überhaupt nicht erfreut. „Als sie aber die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und bemerkten, dass es ungelehrte und ungebildete Leute seien, verwunderten sie sich … Und als sie sie gerufen hatten, geboten sie ihnen, sich überhaupt nicht in dem Namen Jesu zu äußern noch zu lehren. Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören, als auf Gott, urteilt ich! Denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.“ (Apostelgeschichte 4,13-20 ELB). Manchmal führte dieser Mut dazu, dass Apostel gefangen genommen oder sogar getötet wurden. Aber sie machten trotzdem weiter. Wie der Apostel Paulus schrieb: „Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß Überfluss zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.“ (Philipper 4:12-13 ELB).

Keine Angst?

Mutig sein bedeutet nicht, dass man rücksichtslos und furchtlos sein muss. Mutig sein bedeutet, dass man nicht vor seinen Verantwortlichkeiten oder vor Problemen, die Aufmerksamkeit erfordern, davonläuft. Es bedeutet, dass man sich nicht wie ein Feigling versteckt.
Ein anderes Wörterbuch beschreibt Mut als „die Kraft, etwas zu tun, das Angst macht”. Das bedeutet, dass man die Angst überwinden muss! Selbst Jesus verspürte Angst während dieser einsamen Momente in Gethsemane (Markus 14,34-36). Große Angst. Aber Jesus vertraute seine Sorgen Gott, dem Vater, an. Er fand Kraft in seinem Vater, inmitten all des Schmerzes und der Trauer. Wenn sogar Jesus die Kraft Gottes, des Vaters, brauchte, wie viel mehr gilt das dann für uns!
So sollten wir leben: mit aufrechtem Rücken, weil wir wissen, dass unser Mut und unsere Kraft von Gott kommen. Brauchst du mehr Mut, um das zu tun, was du tun musst, oder um eine bestimmte Aufgabe anzugehen? Lauf nicht davon, sondern lege es in Gottes Hände und vertraue auf ihn, dass er dir Kraft und Mut gibt. Trete in die Fußstapfen Jesu.

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Was ist Mut?

Laut Wörterbuch ist Mut eine Eigenschaft, die es einem ermöglicht, etwas Nützliches zu tun, was viele andere nicht wagen. Christen müssen oft mutig sein, sie müssen Dinge tun, die viele andere nicht wagen. Jesus nachfolgen bedeutet oft, dass man seine Komfortzone verlassen muss.

Herr Jesus hatte Mut

Herr Jesus hatte den Mut, Ungerechtigkeit und Böses in der jüdischen Gesellschaft seiner Zeit anzusprechen. Er sagte Dinge, die niemand sonst zu sagen wagte. Er wagte es, die etablierte religiöse Ordnung in klaren Worten zu kritisieren (siehe beispielsweise Markus 7,5-13 oder Lukas 11,43-44). Jesus hasste Heuchelei. Er hasste es, wie normale Menschen daran gehindert wurden, Gott zu dienen. Er wagte es, diese Probleme anzusprechen, und auf diese Weise blieb er dem Willen seines Vaters gehorsam.

Die Apostel hatten Mut

Die Apostel waren oft in Gefahr, weil sie das Evangelium verkündeten. Petrus und Johannes zum Beispiel lehrten die Menschen in Jerusalem über Jesus. Die religiösen Führer waren darüber überhaupt nicht erfreut. „Als sie aber die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und bemerkten, dass es ungelehrte und ungebildete Leute seien, verwunderten sie sich … Und als sie sie gerufen hatten, geboten sie ihnen, sich überhaupt nicht in dem Namen Jesu zu äußern noch zu lehren. Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören, als auf Gott, urteilt ich! Denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.“ (Apostelgeschichte 4,13-20 ELB). Manchmal führte dieser Mut dazu, dass Apostel gefangen genommen oder sogar getötet wurden. Aber sie machten trotzdem weiter. Wie der Apostel Paulus schrieb: „Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß Überfluss zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.“ (Philipper 4:12-13 ELB).

Keine Angst?

Mutig sein bedeutet nicht, dass man rücksichtslos und furchtlos sein muss. Mutig sein bedeutet, dass man nicht vor seinen Verantwortlichkeiten oder vor Problemen, die Aufmerksamkeit erfordern, davonläuft. Es bedeutet, dass man sich nicht wie ein Feigling versteckt.
Ein anderes Wörterbuch beschreibt Mut als „die Kraft, etwas zu tun, das Angst macht”. Das bedeutet, dass man die Angst überwinden muss! Selbst Jesus verspürte Angst während dieser einsamen Momente in Gethsemane (Markus 14,34-36). Große Angst. Aber Jesus vertraute seine Sorgen Gott, dem Vater, an. Er fand Kraft in seinem Vater, inmitten all des Schmerzes und der Trauer. Wenn sogar Jesus die Kraft Gottes, des Vaters, brauchte, wie viel mehr gilt das dann für uns!
So sollten wir leben: mit aufrechtem Rücken, weil wir wissen, dass unser Mut und unsere Kraft von Gott kommen. Brauchst du mehr Mut, um das zu tun, was du tun musst, oder um eine bestimmte Aufgabe anzugehen? Lauf nicht davon, sondern lege es in Gottes Hände und vertraue auf ihn, dass er dir Kraft und Mut gibt. Trete in die Fußstapfen Jesu.

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