Warum musste Jesus leiden?

Gott sandte seinen Sohn in die Welt mit der Mission, uns zu retten (Johannes 3,16-17)! Und genau deshalb musste Jesus sterben. 

Jesus wusste, dass er leiden musste

Für Jesus war es klar, dass er leiden musste (Markus 8,31; 9,12; 9,31; 10,33-34). Er wies Menschen, die dies leugneten, mit sehr deutlichen Worten zurecht (Markus 8,32-33). „Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ (Markus 10,45 ELBBK)

Prophezeiungen

Schon Jahrhunderte vor der Geburt Jesu sprachen die Propheten von einem leidenden Knecht Gottes (Lukas 24,25-27). Auf das Leiden Jesu wird sogar schon in den ersten Passagen der Bibel Bezug genommen, wo wir von Gottes Verheißung eines Erlösers lesen können, der das Böse in einem Kampf auf Leben und Tod besiegen würde (1. Mose 3,15).

Weitere Details werden in späteren Prophezeiungen offenbart. König David beschrieb den Tod Jesu bereits 1000 Jahre vor dessen Tod sehr genau. Er sah voraus, dass dies dazu führen würde, dass spätere Generationen die frohe Botschaft hören und Gott in Gerechtigkeit anbeten würden (Psalm 22). Der Prophet Jesaja beschrieb den Messias als „einen Mann der Schmerzen, mit Leiden vertraut“ (Jesaja 53,3 ELBBK). Jesaja erklärte, dass er an unserer Stelle für unsere Sünden leiden und sterben musste (Jesaja 53,4-6): “Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu erschlagen“ (Jesaja 53,10 ELBBK) und ihn wieder aufzuerwecken, damit vielen Menschen vergeben werden konnte (Jesaja 53,10-12).

Jesus erkannte die Bedeutung seines Leidens wie die Propheten. Er formulierte die Vorhersage des Alten Testaments wie folgt: „So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen. Und in seinem Namen muss allen Völkern Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden, beginnend in Jerusalem.“ (Lukas 24,46-47)

Jesus ist von den Toten auferstanden

Jesus ertrug sein Leiden bis zum bitteren Ende. Er starb am Kreuz. Aber drei Tage später stand er wieder auf! Nachdem Jesus seine Jünger davon überzeugt hatte, dass er wirklich von den Toten auferstanden war (Lukas 24,37-43; Apostelgeschichte 1,3) sandte er sie in die Welt hinaus, um allen Völkern die frohe Botschaft zu verkünden (Matthäus 28,18-20; Apostelgeschichte 1,8). Die Apostel bezeugten, dass das Leiden Jesu von allen Propheten vorhergesagt worden war und dass Jesus der verheißene Christus und Messias war (Apostelgeschichte 2,29-31; 3,18; 17,2-3).

Jesus litt, damit unsere Sünden vergeben werden konnten (Hebräer 9,26-28) und wir von den Toten auferstehen konnten. Der Tod und der Teufel sind besiegt worden (1. Korinther 15,54-57, Hebräer 2,14-15). Er litt, damit alle Menschen auf der ganzen Welt an diesen Segnungen teilhaben konnten (Apostelgeschichte 26,22-23)! Als die frühen Christen wegen der Verkündigung dieser guten Botschaft verfolgt wurden, wurden sie durch das Leiden Jesu ermutigt: Jesus litt als Vorbild für sie und für uns (1. Petrus 2,21).

Leiden als Christ

Wenn du als Christ leidest, freue dich: „Wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen“ (1. Petrus 4,16 ELBBK). Jesus hat die gesamte Strafe für deine Sünden an deiner Stelle auf sich genommen (1. Petrus 2,24). Eine großartige Belohnung erwartet dich im Himmel (Lukas 6,22-23)! Aber denk daran, dass Jesus nicht nur dein Retter ist, sondern auch dein Vorbild.

  • Lass dich von seinem Leben ermutigen: Jesus versteht, was du durchmachst (Hebräer 2,1). 
  • Lass dich von seinem Tod inspirieren, Gott in deinem eigenen Leiden zu ehren (1. Petrus 2,23; 4,1) 
  • Lass dich von seiner Auferstehung mit der sicheren Hoffnung auf eine glorreiche Zukunft erfreuen (1. Petrus 1,3). 

Sei nicht überrascht über dein eigenes Leiden (1. Petrus 4,12). Das Muster eines wahrhaft christlichen Lebens ist dasselbe wie das von Christus: zuerst Leiden, dann Sieg. (Hebräer 2,10-11; 1. Petrus 4,13; 5,1; Offenbarung 1,9; Philipper 2,5-11; Hebräer 2,9; 1. Petrus 1,11; Römer 8,17-18; Philipper 3,10-11 und Hebräer 13,12-14)

Wie Jesus selbst sagte:

„Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verlieren wird um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten.  Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele einbüßt? Denn was könnte ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele? Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.“ (Markus 8,34-38 ELBBK)

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Warum musste Jesus leiden?

Gott sandte seinen Sohn in die Welt mit der Mission, uns zu retten (Johannes 3,16-17)! Und genau deshalb musste Jesus sterben. 

Jesus wusste, dass er leiden musste

Für Jesus war es klar, dass er leiden musste (Markus 8,31; 9,12; 9,31; 10,33-34). Er wies Menschen, die dies leugneten, mit sehr deutlichen Worten zurecht (Markus 8,32-33). „Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ (Markus 10,45 ELBBK)

Prophezeiungen

Schon Jahrhunderte vor der Geburt Jesu sprachen die Propheten von einem leidenden Knecht Gottes (Lukas 24,25-27). Auf das Leiden Jesu wird sogar schon in den ersten Passagen der Bibel Bezug genommen, wo wir von Gottes Verheißung eines Erlösers lesen können, der das Böse in einem Kampf auf Leben und Tod besiegen würde (1. Mose 3,15).

Weitere Details werden in späteren Prophezeiungen offenbart. König David beschrieb den Tod Jesu bereits 1000 Jahre vor dessen Tod sehr genau. Er sah voraus, dass dies dazu führen würde, dass spätere Generationen die frohe Botschaft hören und Gott in Gerechtigkeit anbeten würden (Psalm 22). Der Prophet Jesaja beschrieb den Messias als „einen Mann der Schmerzen, mit Leiden vertraut“ (Jesaja 53,3 ELBBK). Jesaja erklärte, dass er an unserer Stelle für unsere Sünden leiden und sterben musste (Jesaja 53,4-6): “Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu erschlagen“ (Jesaja 53,10 ELBBK) und ihn wieder aufzuerwecken, damit vielen Menschen vergeben werden konnte (Jesaja 53,10-12).

Jesus erkannte die Bedeutung seines Leidens wie die Propheten. Er formulierte die Vorhersage des Alten Testaments wie folgt: „So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen. Und in seinem Namen muss allen Völkern Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden, beginnend in Jerusalem.“ (Lukas 24,46-47)

Jesus ist von den Toten auferstanden

Jesus ertrug sein Leiden bis zum bitteren Ende. Er starb am Kreuz. Aber drei Tage später stand er wieder auf! Nachdem Jesus seine Jünger davon überzeugt hatte, dass er wirklich von den Toten auferstanden war (Lukas 24,37-43; Apostelgeschichte 1,3) sandte er sie in die Welt hinaus, um allen Völkern die frohe Botschaft zu verkünden (Matthäus 28,18-20; Apostelgeschichte 1,8). Die Apostel bezeugten, dass das Leiden Jesu von allen Propheten vorhergesagt worden war und dass Jesus der verheißene Christus und Messias war (Apostelgeschichte 2,29-31; 3,18; 17,2-3).

Jesus litt, damit unsere Sünden vergeben werden konnten (Hebräer 9,26-28) und wir von den Toten auferstehen konnten. Der Tod und der Teufel sind besiegt worden (1. Korinther 15,54-57, Hebräer 2,14-15). Er litt, damit alle Menschen auf der ganzen Welt an diesen Segnungen teilhaben konnten (Apostelgeschichte 26,22-23)! Als die frühen Christen wegen der Verkündigung dieser guten Botschaft verfolgt wurden, wurden sie durch das Leiden Jesu ermutigt: Jesus litt als Vorbild für sie und für uns (1. Petrus 2,21).

Leiden als Christ

Wenn du als Christ leidest, freue dich: „Wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen“ (1. Petrus 4,16 ELBBK). Jesus hat die gesamte Strafe für deine Sünden an deiner Stelle auf sich genommen (1. Petrus 2,24). Eine großartige Belohnung erwartet dich im Himmel (Lukas 6,22-23)! Aber denk daran, dass Jesus nicht nur dein Retter ist, sondern auch dein Vorbild.

  • Lass dich von seinem Leben ermutigen: Jesus versteht, was du durchmachst (Hebräer 2,1). 
  • Lass dich von seinem Tod inspirieren, Gott in deinem eigenen Leiden zu ehren (1. Petrus 2,23; 4,1) 
  • Lass dich von seiner Auferstehung mit der sicheren Hoffnung auf eine glorreiche Zukunft erfreuen (1. Petrus 1,3). 

Sei nicht überrascht über dein eigenes Leiden (1. Petrus 4,12). Das Muster eines wahrhaft christlichen Lebens ist dasselbe wie das von Christus: zuerst Leiden, dann Sieg. (Hebräer 2,10-11; 1. Petrus 4,13; 5,1; Offenbarung 1,9; Philipper 2,5-11; Hebräer 2,9; 1. Petrus 1,11; Römer 8,17-18; Philipper 3,10-11 und Hebräer 13,12-14)

Wie Jesus selbst sagte:

„Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verlieren wird um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten.  Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele einbüßt? Denn was könnte ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele? Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.“ (Markus 8,34-38 ELBBK)

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