Warum müssen wir dem anderen vergeben?

Wir müssen dem anderen vergeben. Denn im Reich Gottes gibt es keine Menschen, die nicht vergeben.

Vergebt dem anderen

Jesus sagte uns: „Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan heben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergebt, dann wird auch Gott eure Schuld nicht vergeben“. (Matthäus 6,14-15). Wenn wir nicht bereit sind, anderen zu vergeben, können wir dann Gott um Vergebung für uns selbst bitten?
Menschen, die sich bewusst sind, dass sie Vergebung für ihre eigene Sünde brauchen, sollten auch bereit sein, anderen zu vergeben.

Vergeben ist nicht immer einfach

Einem anderen Menschen zu vergeben ist besonders schwierig, wenn er nicht darum bittet. Oder wenn die andere Person leugnet, dass sie Unrecht hatte. Da wir von Natur aus sündig sind, achten wir oft mehr auf die Sünden anderer als auf unsere eigenen.
Es kann auch sein, dass die andere Person nicht das Bedürfnis hat, Vergebung zu erhalten. Dann ist es gut, sich zu realisieren, dass es auch Situationen geben kann, für die wir selbst Vergebung brauchen, ohne es zu merken.

Vergeben gibt Freiheit

Die Bibel fordert uns auf, ausnahmslos zu vergeben. Was ist die Bedeutung von „vergeben“? Es ist eine Willensentscheidung, das, was ein anderer dir angetan hat, nicht anzurechnen. Es öffnet den Weg, die Beziehung wiederherzustellen. Erlebe die Freude darüber, denn sie befreit auch dein Herz von Bitterkeit, die sonst dein Leben ruinieren könnte.

Grenzen der Vergebung

Es ist wichtig zu wissen, dass der Vergebung gewisse Grenzen gesetzt sind.
Wir können jemandem nur das vergeben, was er uns angetan hat. Wir können nicht etwas vergeben, was einem anderen angetan oder was Gott gegenüber falsch gemacht wurde.
Jemandem vergeben bedeutet nicht, dass die Beziehung wiederhergestellt ist. Wenn jemand seine Sünde anerkannt und um Vergebung gebeten hat, öffnet das den Weg zur Wiederherstellung; das kann Zeit brauchen, und manchmal ist eine Wiederherstellung gar nicht möglich.
Jemandem vergeben bedeutet nicht, dass das gegenseitige Vertrauen sofort wiederhergestellt ist. Wenn jemand dich bestohlen hat, musst du ihm nicht sofort wieder deine Brieftasche anvertrauen. Erst wenn er sich über einen längeren Zeitraum hinweg gebessert hat, kann das Vertrauen wiederhergestellt werden.
Wenn man jemanden vergibt, bedeutet das nicht, dass Gott dieser Person vergeben hat. Paulus schreibt: ‚Liebe Freunde, verschafft euch nicht selbst Recht. Überlasst vielmehr Gott das Urteil, denn er hat ja in der Heiligen Schrift gesagt: „Es ist meine Sache, Rache zu üben. Ich, der Herr, werde alles vergelten“‘ (Römer 12,19).

Gott hat auch dir vergeben

Erlebe die Freude der Vergebung. Sie wird dein Herz dem anderen gegenüber mild machen und dir Freude bereiten, weil Gott auch deine täglichen Sünden immer wieder vergeben will.
„Seid vielmehr freundlich zueinander und barmherzig und vergebt einander, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.“ (Epheser 4,32).

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Warum müssen wir dem anderen vergeben?

Wir müssen dem anderen vergeben. Denn im Reich Gottes gibt es keine Menschen, die nicht vergeben.

Vergebt dem anderen

Jesus sagte uns: „Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan heben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergebt, dann wird auch Gott eure Schuld nicht vergeben“. (Matthäus 6,14-15). Wenn wir nicht bereit sind, anderen zu vergeben, können wir dann Gott um Vergebung für uns selbst bitten?
Menschen, die sich bewusst sind, dass sie Vergebung für ihre eigene Sünde brauchen, sollten auch bereit sein, anderen zu vergeben.

Vergeben ist nicht immer einfach

Einem anderen Menschen zu vergeben ist besonders schwierig, wenn er nicht darum bittet. Oder wenn die andere Person leugnet, dass sie Unrecht hatte. Da wir von Natur aus sündig sind, achten wir oft mehr auf die Sünden anderer als auf unsere eigenen.
Es kann auch sein, dass die andere Person nicht das Bedürfnis hat, Vergebung zu erhalten. Dann ist es gut, sich zu realisieren, dass es auch Situationen geben kann, für die wir selbst Vergebung brauchen, ohne es zu merken.

Vergeben gibt Freiheit

Die Bibel fordert uns auf, ausnahmslos zu vergeben. Was ist die Bedeutung von „vergeben“? Es ist eine Willensentscheidung, das, was ein anderer dir angetan hat, nicht anzurechnen. Es öffnet den Weg, die Beziehung wiederherzustellen. Erlebe die Freude darüber, denn sie befreit auch dein Herz von Bitterkeit, die sonst dein Leben ruinieren könnte.

Grenzen der Vergebung

Es ist wichtig zu wissen, dass der Vergebung gewisse Grenzen gesetzt sind.
Wir können jemandem nur das vergeben, was er uns angetan hat. Wir können nicht etwas vergeben, was einem anderen angetan oder was Gott gegenüber falsch gemacht wurde.
Jemandem vergeben bedeutet nicht, dass die Beziehung wiederhergestellt ist. Wenn jemand seine Sünde anerkannt und um Vergebung gebeten hat, öffnet das den Weg zur Wiederherstellung; das kann Zeit brauchen, und manchmal ist eine Wiederherstellung gar nicht möglich.
Jemandem vergeben bedeutet nicht, dass das gegenseitige Vertrauen sofort wiederhergestellt ist. Wenn jemand dich bestohlen hat, musst du ihm nicht sofort wieder deine Brieftasche anvertrauen. Erst wenn er sich über einen längeren Zeitraum hinweg gebessert hat, kann das Vertrauen wiederhergestellt werden.
Wenn man jemanden vergibt, bedeutet das nicht, dass Gott dieser Person vergeben hat. Paulus schreibt: ‚Liebe Freunde, verschafft euch nicht selbst Recht. Überlasst vielmehr Gott das Urteil, denn er hat ja in der Heiligen Schrift gesagt: „Es ist meine Sache, Rache zu üben. Ich, der Herr, werde alles vergelten“‘ (Römer 12,19).

Gott hat auch dir vergeben

Erlebe die Freude der Vergebung. Sie wird dein Herz dem anderen gegenüber mild machen und dir Freude bereiten, weil Gott auch deine täglichen Sünden immer wieder vergeben will.
„Seid vielmehr freundlich zueinander und barmherzig und vergebt einander, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.“ (Epheser 4,32).

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