Kann man Freundschaften mit Ungläubigen haben?

Freunde zu haben, die keine Christen sind, ist immer eine gute Sache. Wie sollen Nichtchristen die Möglichkeit haben, vom Herrn zu hören, wenn nicht durch enge Freunde? Die Meisten, die Christen werden, würden sagen, dass einer der Gründe, warum ihr Interesse für den Herrn geweckt wurde, ein enger Freund war. Dies gesagt, sind hier ein paar Dinge, die du dir für deine Freundschaften merken solltest.

Wir sind Salz und Licht

Denk daran, dass Jesus uns gelehrt hat, dass wir Salz und Licht auf der Erde sind. Matthäus 5,13-16: “Ihr seid für die Welt wie Salz. Wenn das Salz aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Es ist nutzlos geworden, man schüttet es weg, und die Leute treten darauf herum. Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet ja auch keine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, so dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Dann werden sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.”

Salz ist wie ein Antiseptikum, es tötet Keime ab und kann Heilung bewirken. In gleicher Weise müssen wir in der Lage sein, ein rechtschaffenes und gerechtes Leben zu führen, damit wir unsere Umgebung zum Guten beeinflussen können. Freundschaften mit Nichtchristen sind sehr gut, solange wir sie zum Guten beeinflussen. Wir sollten uns nicht in die falsche Art von Musik, Entertainment und andere Dinge hineinziehen lassen, die uns vom Herrn wegziehen, anstatt uns ihm näher zu bringen. Unser Leben sollte für alle deutlich hervorleuchten, damit sie sehen, dass wir anders sind. Dadurch werden wir Menschen auf Gott hinweisen, und sie werden anfangen, ihn zu preisen.

Stelle sicher, dass du weißt, was es bedeutet, ein Christ zu sein

Stelle sicher, dass du weißt und verstehst, was es bedeutet, ein Christ zu sein, damit du immer eine Antwort für diejenigen hast, die versuchen, dich herauszufordern, zu verspotten oder zu überreden, deine christlichen Überzeugungen über Bord zu werfen.
1. Petrus 3,15: “Allein Christus, den Herrn, sollt ihr ehren. Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn euch andere nach der Hoffnung fragen, die euch erfüllt.”

Sei vorsichtig

Sei vorsichtig in deinen Freundschaften, besonders mit dem anderen Geschlecht. Es ist sehr leicht, zu glauben, dass man sich in jemanden “verliebt” hat, und zu denken, dass diese Person vielleicht dein Lebenspartner ist, auch wenn sie nicht Christ ist.
Die Bibel sagt uns in 2. Korinther 6,14: “Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?”

Wenn dir dein Glaube wirklich wichtig ist, dann wäre es unmöglich, dein Leben mit jemandem zu teilen, der diesen wichtigen Teil deines Lebens nicht teilt. Viele, die jemanden geheiratet haben, der kein Christ war, weil sie dachten, dass er später Christ wird, haben ihre Entscheidung zu heiraten bereut oder haben sich selbst vom Herrn abgewandt.

Wertmaßstäbe

In ähnlicher Weise müssen Geschäftspartnerschaften oder die Zusammenarbeit mit Nichtchristen aus anderen Gründen gut durchdacht sein, denn Nichtchristen haben nicht die gleichen Wertmaßstäbe wie Christen. Der oben zitierte Vers sagt, “Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?” Als Christen sind wir berufen, Kinder des Lichts zu sein. Alles, was wir tun, muss transparent, ehrlich und gottgefällig sein. Aber heutzutage haben viele Firmen und Organisationen eine sündige Einstellung zur Arbeit. Es gibt möglicherweise Korruption, Betrug, Machtmissbrauch und Täuschung. In einem solchen Umfeld kann es schwierig sein, ein Christ zu sein. Entweder erhebt der Christ seine Stimme gegen die Unehrlichkeit, oder er akzeptiert die Ungerechtigkeit, was ihn zu einem schwachen Christen macht und letztlich seinem christlichen Leben schaden wird.
Zusammengefasst: Ja, sei frei, Freundschaften mit Nichtchristen zu schließen, aber achte darauf, dass deine Freundschaft mit Christus am wichtigsten bleibt.

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Kann man Freundschaften mit Ungläubigen haben?

Freunde zu haben, die keine Christen sind, ist immer eine gute Sache. Wie sollen Nichtchristen die Möglichkeit haben, vom Herrn zu hören, wenn nicht durch enge Freunde? Die Meisten, die Christen werden, würden sagen, dass einer der Gründe, warum ihr Interesse für den Herrn geweckt wurde, ein enger Freund war. Dies gesagt, sind hier ein paar Dinge, die du dir für deine Freundschaften merken solltest.

Wir sind Salz und Licht

Denk daran, dass Jesus uns gelehrt hat, dass wir Salz und Licht auf der Erde sind. Matthäus 5,13-16: “Ihr seid für die Welt wie Salz. Wenn das Salz aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Es ist nutzlos geworden, man schüttet es weg, und die Leute treten darauf herum. Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet ja auch keine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, so dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Dann werden sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.”

Salz ist wie ein Antiseptikum, es tötet Keime ab und kann Heilung bewirken. In gleicher Weise müssen wir in der Lage sein, ein rechtschaffenes und gerechtes Leben zu führen, damit wir unsere Umgebung zum Guten beeinflussen können. Freundschaften mit Nichtchristen sind sehr gut, solange wir sie zum Guten beeinflussen. Wir sollten uns nicht in die falsche Art von Musik, Entertainment und andere Dinge hineinziehen lassen, die uns vom Herrn wegziehen, anstatt uns ihm näher zu bringen. Unser Leben sollte für alle deutlich hervorleuchten, damit sie sehen, dass wir anders sind. Dadurch werden wir Menschen auf Gott hinweisen, und sie werden anfangen, ihn zu preisen.

Stelle sicher, dass du weißt, was es bedeutet, ein Christ zu sein

Stelle sicher, dass du weißt und verstehst, was es bedeutet, ein Christ zu sein, damit du immer eine Antwort für diejenigen hast, die versuchen, dich herauszufordern, zu verspotten oder zu überreden, deine christlichen Überzeugungen über Bord zu werfen.
1. Petrus 3,15: “Allein Christus, den Herrn, sollt ihr ehren. Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn euch andere nach der Hoffnung fragen, die euch erfüllt.”

Sei vorsichtig

Sei vorsichtig in deinen Freundschaften, besonders mit dem anderen Geschlecht. Es ist sehr leicht, zu glauben, dass man sich in jemanden “verliebt” hat, und zu denken, dass diese Person vielleicht dein Lebenspartner ist, auch wenn sie nicht Christ ist.
Die Bibel sagt uns in 2. Korinther 6,14: “Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?”

Wenn dir dein Glaube wirklich wichtig ist, dann wäre es unmöglich, dein Leben mit jemandem zu teilen, der diesen wichtigen Teil deines Lebens nicht teilt. Viele, die jemanden geheiratet haben, der kein Christ war, weil sie dachten, dass er später Christ wird, haben ihre Entscheidung zu heiraten bereut oder haben sich selbst vom Herrn abgewandt.

Wertmaßstäbe

In ähnlicher Weise müssen Geschäftspartnerschaften oder die Zusammenarbeit mit Nichtchristen aus anderen Gründen gut durchdacht sein, denn Nichtchristen haben nicht die gleichen Wertmaßstäbe wie Christen. Der oben zitierte Vers sagt, “Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?” Als Christen sind wir berufen, Kinder des Lichts zu sein. Alles, was wir tun, muss transparent, ehrlich und gottgefällig sein. Aber heutzutage haben viele Firmen und Organisationen eine sündige Einstellung zur Arbeit. Es gibt möglicherweise Korruption, Betrug, Machtmissbrauch und Täuschung. In einem solchen Umfeld kann es schwierig sein, ein Christ zu sein. Entweder erhebt der Christ seine Stimme gegen die Unehrlichkeit, oder er akzeptiert die Ungerechtigkeit, was ihn zu einem schwachen Christen macht und letztlich seinem christlichen Leben schaden wird.
Zusammengefasst: Ja, sei frei, Freundschaften mit Nichtchristen zu schließen, aber achte darauf, dass deine Freundschaft mit Christus am wichtigsten bleibt.

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