Hält Gott immer seine Versprechen?

Ja, Gott hält immer seine Versprechen. Das allererste Versprechen, das Gott der Menschheit gab, findet sich in 1. Mose 3,15 (NeÜ): „Ich stelle Feindschaft zwischen dich und die Frau, deinem Nachwuchs und ihrem. Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihm die Ferse zerbeißen.“ Gott sagte dies zu Satan, und der Nachkomme der Frau bezieht sich auf Jesus Christus, der gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3,8). Diese Verheißung hat sich erfüllt! Jesus besiegte Satan, als er am Kreuz starb (Hebräer 2,14).

Verheißungen an Abraham

Gott gab auch Abraham Verheißungen (1. Mose 12,2-3). Er versprach, dass Abraham der Vater eines großen Volkes werden würde. Aber zu diesem Zeitpunkt war Abraham bereits 75 Jahre alt und hatte immer noch keine Kinder. Er musste weitere 25 Jahre warten, bis das verheißene Baby kam, da war er 100 und seine Frau Sarah 90 Jahre alt. Im Hebräerbrief wird erklärt, dass Sarah aufgrund ihres Glaubens an einen treuen Gott ein Kind bekommen konnte:
„Durch Glauben erhielt auch Sarah selbst die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte.“ (Hebräer 11,11 ELB) Dieses Beispiel zeigt, dass Gott manchmal mit der Einhaltung seines Versprechens wartet, es aber nie vergisst.

Verheißungen für das Volk Israel

Gott versprach dem Volk Israel, dass er es in das gelobte Land bringen würde. Die Verheißung wurde zuerst Abraham gegeben (1. Mose 15,18-21) und später gegenüber Isaak und Jakob wiederholt (1. Mose 28,13). Gott hielt sein Versprechen, denn Jahre später befreite er die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs von den Ägyptern und führte sie in das verheißene Land (5. Mose 1,8).
In den Psalmen und anderen Büchern der Bibel gibt es viele Verse, die Gottes Treue bezeugen (Psalm 98,3; 108,5; 145,13 und viele andere). Zum Beispiel Psalm 108,5 (NeÜ): “Deine Gnade reicht bis in den Himmel hinein, / deine Treue bis in die Wolken.”

Verheißungen für heute

Gott hat auch für die Menschen von heute Verheißungen. Er verspricht, dass jeder Mensch, der an Jesus glaubt, vor der Hölle bewahrt werden wird: „Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einen und einzigartigen Sohn, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16 NeÜ) Dies ist eine wunderbare Verheißung, und wir können Gott voll und ganz vertrauen, dass er diese Verheißung einhalten wird! Dieser bekannte Vers aus dem Johannesevangelium zeigt uns auch, wie wir auf Gottes Verheißung reagieren sollten: Wir müssen glauben, unser Vertrauen in Gottes Verheißungen setzen.

Warnung vor Unglauben

Im Hebräerbrief wird vor dem Unglauben gewarnt (Hebräer 3,7-8). Eine ganze Generation von Israeliten konnte das verheißene Land nicht betreten, weil sie Gott nicht vertrauten, dass er es ihnen geben würde. Sie mussten in der Wüste wandern, bis sie starben und das Land ihren Kindern übergeben wurde (Hebräer 3,16-19). Gott verspricht ewige Ruhe in Jesus Christus; lasst uns im Glauben antworten und unser Vertrauen auf ihn setzen! (Hebräer 3,14)

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Hält Gott immer seine Versprechen?

Ja, Gott hält immer seine Versprechen. Das allererste Versprechen, das Gott der Menschheit gab, findet sich in 1. Mose 3,15 (NeÜ): „Ich stelle Feindschaft zwischen dich und die Frau, deinem Nachwuchs und ihrem. Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihm die Ferse zerbeißen.“ Gott sagte dies zu Satan, und der Nachkomme der Frau bezieht sich auf Jesus Christus, der gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3,8). Diese Verheißung hat sich erfüllt! Jesus besiegte Satan, als er am Kreuz starb (Hebräer 2,14).

Verheißungen an Abraham

Gott gab auch Abraham Verheißungen (1. Mose 12,2-3). Er versprach, dass Abraham der Vater eines großen Volkes werden würde. Aber zu diesem Zeitpunkt war Abraham bereits 75 Jahre alt und hatte immer noch keine Kinder. Er musste weitere 25 Jahre warten, bis das verheißene Baby kam, da war er 100 und seine Frau Sarah 90 Jahre alt. Im Hebräerbrief wird erklärt, dass Sarah aufgrund ihres Glaubens an einen treuen Gott ein Kind bekommen konnte:
„Durch Glauben erhielt auch Sarah selbst die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte.“ (Hebräer 11,11 ELB) Dieses Beispiel zeigt, dass Gott manchmal mit der Einhaltung seines Versprechens wartet, es aber nie vergisst.

Verheißungen für das Volk Israel

Gott versprach dem Volk Israel, dass er es in das gelobte Land bringen würde. Die Verheißung wurde zuerst Abraham gegeben (1. Mose 15,18-21) und später gegenüber Isaak und Jakob wiederholt (1. Mose 28,13). Gott hielt sein Versprechen, denn Jahre später befreite er die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs von den Ägyptern und führte sie in das verheißene Land (5. Mose 1,8).
In den Psalmen und anderen Büchern der Bibel gibt es viele Verse, die Gottes Treue bezeugen (Psalm 98,3; 108,5; 145,13 und viele andere). Zum Beispiel Psalm 108,5 (NeÜ): “Deine Gnade reicht bis in den Himmel hinein, / deine Treue bis in die Wolken.”

Verheißungen für heute

Gott hat auch für die Menschen von heute Verheißungen. Er verspricht, dass jeder Mensch, der an Jesus glaubt, vor der Hölle bewahrt werden wird: „Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einen und einzigartigen Sohn, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16 NeÜ) Dies ist eine wunderbare Verheißung, und wir können Gott voll und ganz vertrauen, dass er diese Verheißung einhalten wird! Dieser bekannte Vers aus dem Johannesevangelium zeigt uns auch, wie wir auf Gottes Verheißung reagieren sollten: Wir müssen glauben, unser Vertrauen in Gottes Verheißungen setzen.

Warnung vor Unglauben

Im Hebräerbrief wird vor dem Unglauben gewarnt (Hebräer 3,7-8). Eine ganze Generation von Israeliten konnte das verheißene Land nicht betreten, weil sie Gott nicht vertrauten, dass er es ihnen geben würde. Sie mussten in der Wüste wandern, bis sie starben und das Land ihren Kindern übergeben wurde (Hebräer 3,16-19). Gott verspricht ewige Ruhe in Jesus Christus; lasst uns im Glauben antworten und unser Vertrauen auf ihn setzen! (Hebräer 3,14)

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